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etwas in Wege zu legen, bey Leibund Lebe^Straff. .
Damit aber dieses desto mwerbrüchlMmöchte gehalten werden,bcfihit Seme HoMden Waldensischen Geistlichen, als welche d"Hertz des gantzen Volcks ,n Händen hatte'''und selbiges lcncken und leyten tönten,21«^haben, daß alles unzerbrüchlich gehalten >oede; widrigen fahls, wurde man das BEchen, an ihren eignen Persohnen, als et»J5 7 . aV orsichtigkeit mercklich straffen. Letzlich istA,,zu wissen , daß die Kundmachung dieses £>fehls,welche durch öffentliche Anschlagung rCopeyenbewerckstelliget werden solle, iW,gültig, als wann es einem jedwederen HZ,Vatter ins besonder angedeutet undeinE §diget worden wäre. Gegeben, zu ßucetti , v2 f. Januar. ,6^.
Dieses, in vielen Puncten, auch dem ^ren Natur-Recht zuwider laufendegiengden armen Waldeiisern, (wieletg"',erachten,) sehr tief zuHerzen. Die ihne" .rinnen bestimmte Zeit war ungcwein r" ,Käufer zu ihren Gütern waren keine vorvden. Der herbe Winter hatte die ihnen a'A,wiesenen Plätze,die Berge und Felsen,lem Schnee,Evse und daher rührendem^ ^ftr angefüllet lind bedecket. Menschlicherese hatten und wußten sie keine, und Fumihr elendes Vieh, mit dessen Milch siemre^,schuldige Kindlein ernehren sollten, gebrE^nen. Dennoch mußten sie diesem gram" ^Befehl stracks nachleben, und an solche Vß
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