^unds * und Staats * Historie. 18 z
» da selbiger Zeit auch kein wilde-äff ^ enthalten konnte. Sie schickten zwar*d/!? c mstl Gesandte nach Turin, dem Her-,,! ^uch die allerherzbeweglichsten Vorstel-hoAn zu thun, und ihre unterthänigste Ge-fx, !?^keit zu bezeugemallcin es mochte nicht-den x ^ dieMazarinische Anstiftungen wur-fehl. ^ die Herzog!. Gewissens-Direetorend-, "utcrstützt, also daß schwär zu unterschei-vdc^^' ob die Herzen am Turinischen Hof,slcl/^e Klippen und befrorcne Felsen, daraufentk^H armselige Leute mitten im Winterso k; f l l mußten,härter seyen. Das meiste,dx"Ue Leute selbiger Zeit beobachtet, ist, daßWh' m vorsichtige verzog nicht bcmercket,Ni^oer Cardinal Mäzarin in dem GrundPuders gesucht, als den Herzog so ge-Unterthanen,die in allenKriegen ihremHerr« Gut und Blut dargegeben,tu bera^hEreich so grossen Schaden zugefügt,
lich^Mehrnuth, Mangel und augenschein-ge»..^rOd, dem diese Leute, ausdasigenBer-zualeiü. Golfen, sich rmterworfen sahen, undden, dÄ^Herzelcyd, so sie empfanden zuzuse.tet bnn . c verlassenenWohnungen undGü-suidel-i othand zusammen geloffenem Ge-vcrleü/. 'genommen und genossen würden,^ ,c - iu einem desperaten Entschluß,**11,11 S'J U ibren Wohnungen wieder zu keh-jaae,,o v>e ungerechte Besitzer daraus zu ver-Hanri-i ! (lc eben darmit verderbten sie ihrenoel gänzlich; dieses ward ihnen für eineM 4 wider-