Band 
Zweyter Theil.
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Eydgnoßische

an, um Vorbitte bey Lobl. Standdeßwegen einzulegen, welches zu thun ^Zürich nicht ermangelt, achtende, daß M^der Billichkeit gemäß sey.

AlleinLobl. Stand Schweiß fandser gethan, diese der ausgewichenenhinterlassene Güter zu consisciren, zua>"auch deren nächsteAnverwandteundBE^te zu Arth gesanglich einzuziehen,und derA.

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te zu Arth gesanglich einzuziehen,unvligion halber zuRcde zu stellen, ja. »ngeau-der Verbitte der von allen Lob!. EvatEOrten dahin geschickten Herren Ehren^sandten, etliche schröckljch zu foltern u»d * jnach hinzurichten; etliche aber nachin die Inquisition zu schicken re. ^ . aHierauf, weil man Evangel. Seit»harte und verächtliche Verfahren für u>"'gnoßisch ansähe, wurde von Zürich eine Lsatzuilg nach Baden ausgeschrieben, i« L.,Geschaffte zu handeln, bey welcher derjj* a azösische Herr Ambassadorde laBarde sick ^etnfaud, und den Frieden und die Einigt^ §,commandirte. Zürich bestuhnd aufH^ngebung und Verabfolgung der constt^Güter. Schweiß hingegen wollte, man' „te die Ausgewichenen nach Schweiß ueizur Abftrafung. Zürich bedünckte dieses »surd und unchristlich, schlug deßwegend^vApartheyische Evdgnoßis. Recht vor;aber schlug dieses aus. Hiermit zersch'Uv'diese Tagsatzung fruchtlos, und wurde e ‘ l rdere auf den r's. Dcecmb. angesetzet,diesesGeschäffts, als auch anderer dieRel'S ^

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