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Dunds - und Staats»Historie. i8s
^^6cmeinen Vogteyen betreffender Sa-
„j^bfrucdteteaber dieseZusamenkunft auchZürich bestuhnd auf dem Rechtsbot.ly.Nkitz schlug es beständig auS. Hierdurchdie Gemüther erbittert. Die Ebren-tiash fT en von Zürich verreiseten urplözlichFelde beyde Theile rüsteten sich zu
V.Cathol. Orte schlugen sich zusamen,geu^A.Daden, Bremgarten undMellin-ler-A,/k Züricher hingegen besetzten das Kel-n^ut, u>ie auch die Stadt Frauenfelden,
Saüe^? benLandvogt gefangemund dieThur-aucdÄÜ Huldigung. Sie bemächtigten sichstlibi^beinau Clingnau, Zurzach undKeuser-- Man EHer!« «.Die Haubt Armee aber, unter dem ,nÄ Feld.
Werdmüller, rückte für Rap-söl n^ch und wurde der Ort heftig beschvs-Ad bomh^dirt.
Bernc'u auch Zürich den Lob!. StandNer in Ä"ilemahnet; als begaben sich die Ber-ten - 2 1.0QO. starck auch ins Feld, und tha-wurden Unfall in die Freyen Aemter. Sie Treffengen "er von den Lucernern bey Villmer- bey mhüt« überfallen, und gegen Lenz- '"^rgen.
derijNwa^ ^lrieben, welches doch ohne son-liche Konfusion geschehen, worbey dann et-Vor ^^f dem Platz geblieben.
> verschweil thaten die Züricher denben abp« Stürme auf einander; sie wnr-DieV^sn'alrepouffirt.
V-Druschen fielen Anfangs Februarii