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^ttnbs * und Staats - Historie. 205
kÄ? Eydgnoßifthen Pünten, dem Lands-m h!I! nder erstenObservantz desselben,wie^."Abscheiden zu ersehen,nit bestehen kan»tei-e^iN auch die Evangelischen zu vielen un-^.edttchen mahlen beschwürt; Als findenRecht und im Landsfrieden und allerdesÄ. it gegründet, daß, nach dem Exempelken il !' Orchs Glarus, wie auch Diessenho-den^?.. Religionen allerEhren undAemternden»I auch inGricht undRaht,zusambt
tze^Aen und allen anderen Diensten in dendesis., "Herrschaffteu fehig svn,und keine umgens_ 7 "beus willen verschupfft oder übergan-schA'dern alles nach Proportion derMann-Nach^^eftellt, und die nächsten AembterNeu N^udvögten,auch von beedenReligio-M'S 1 werden, hiemit das Mehr - undOttk Ä^cht in solchen Fühlen, wie im Lobt.WhPH ’ ug auch beschehen, auff beyde Re-üemcint und erleutert seyn solle,die zum Siebenden die Kauff an
es bx» Mlten oder Todtenhüute, lassen wirZeilen 2 deßwegen gemachten Abscheiden,tben .,,'Oiche den gemeinen Regierenden Or-den, ,,..?^esten angesehen, durchaus; bewen-iDatin pj ^"den darbey recht und btllich seyn,Neu, Bürger oder Landmann aus ei-Herrsn>,Legierenden Orthen in gemeinena>,chse*. V stn was Orthen und Enden dasiveiß!:!!"'n^)te, Hauß und Güter uffahlsivlten, daß ohne UnderscheiddernÄ' er dieselben biß zu gelegenlichereverrauffung,wohl selds bewohnen und
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