Band 
Zweyter Theil.
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Eydgnoßische

auff innerliche Krieg gezogen werden könn^ thegenugsam sundirt, derwegen ist, nach An ^ Unitung der Evdgnößiswen Verträgen, anw > ve,gemeinen Reckten,distfahls unsere MeynU'" tetdaß, wann wider Verhoffen zwischen JObrigkeiten Streit nnd Unwillen, (so derlerhöchste von unserem lieben VattcrlanoEwigkeit gnädiglich abwenden wolle,sie die gemeine Underthanen GOtt fürWiederversühnung anrüsten und bittenübrigen aber still, rübig und neutral veroden keinem Theil Hülst noch Fürschnb> tvauch keine Besatzungen einnemmen so^/stAnlangend dann ferners die KricgskM/indem Friedensschluß beyden Theilen zudern reservirl und vorbehalten sind,istnn>»^bar, daß dieselbigcn von der GerechtiM, .

Kriegsdependinen,und verwegen dcnneuzuaufferlegen seyen. der dem andern P , (1 ,öE rgreiffung der Waffen Ursack gegeben/* ,hiemit de»r Krieg lind die daher rührendekosten causirt und verursacht hat. ,,^gdan der Abschlag. Versag und VerweE^,

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desRechten bey allen Nationen undvornemlich in unserer Eydgnoßschasttfür ein unwiderspechlich befugte UrMKriegs gehauen worden; auch dieBunor ^Landeftreden außrrucklrch vermögen,das'zuVerhütnng Kriegs und Ußsprüche etu« ^reu in vorfallendeSpanen uudStrettW Mdes Rechten gestehen solle darbey keiner , gcevtion, Fürwartbs noch Redings, »mo ^

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Sachen es beschehen, oder daß etwa«