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^«nbs, und Sraars - Historie. 209
tb^Moffen seyn solle,gedencken,im Gegen-UnhrSJ!^ bemBericht zwischeZürich,Schwytz‘ieiifirt? tu6 in An. 1440. gemacht, sich Son-. erhellet,daß man einanderen auff-
schlechtlich ohne alle Fürwort, Er-tzL« !"/?äg lind Widerred,des Rechtens ge-eben^ollemud daß einStatt Zürich damalentzxhj, ^um,weil sie solches ohne Fürwort undth-^ A zuthnn verweigeret, von übrigen Or-ten na>^walr und denWaffen darzu gehal-seye, hierneben mit unterschiedli-schgff?mplen erwiesen,daß in Lobl.Eydgnoß-einander des Rechten, auch umbver 2 -!' t»es einen ald anderenOrthsSou-Und & Hochheit und Judicatur berühret,Merckij^V auch das Interesse der Religiondie frirS ^ersirt, gestehen müssen, zumablenals ch,f^htion des tetsteren Friedensschlussesilvisck-« Willige reciprocirliche Verkomnuß«Ufdas Partheyen in diesem psllu alleingene Fäl>, dige und keines wegs die vergan-Lobl. Qrlk^ogen werden - und sonsten demdelff dj. "^chwvtz hiertnneN zu keinem Be-Lobl^j>!^/an, und nun unser G. & E. des^ecbten?^ Schwytz,Lobl. Statt Zürich desGedjnä-^^rst nicht als mit Fürwort undUnd vÄ stestehen, ja dasselbig also ynzihlenlcrdinA^"cken wollen, daß es gleichsam aUstände,, Ja ^ rcm Arbitrio und Willkuhr ge-ankreü-.7^!."^b was Sachen sie das Rechtgesandt'Zollen oder nicht, darneben ihre Ab-Sehai^,,.Mder im Deeemb. 1655. zuBadenH. Tu»., älezstung nach gethaner scharffeeO Prole-