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Exdgnoßische
ren Eydgnossen, und änderst nit, und ve»'^den Knechten sollend Wir König Ludwig f tt(unser gedachter Sohn und Nachkomcr, »na> ^hasst, dapffcre und redliche Ehren und ledme Halwleuth geben auß allen Orthen, K i tllihren ewtgenBnndgnosseil nndZugcwan^ ^nach unserem Willen,und in unserem eW ^ sv„Kosten: So dann dieKnecht von uns den seyren Eydgnossen , und uns denZugewa^^ br,begehrt und angeforderet werden, E.„ji laiHaubtleuth und sie zur Rettung undhochqemelter Königl. Majcft. Landen, a„obstaht, hinziehen wollend, mögen now'^j ßglen wir die Eydgnossen in keinen M'E b«deren, sonder ohne Verzug und 28^% **hinreysen und gähn lassen, gleich in zehrn A,gen nachdem sie erforderet werden, ohnewrren Befehl und Erklärung. . ,M
4- DieselbenHaubt- undKriegsleutv ^auch in unser,KontgeLudwigs, und un!^ ^melten nachkommenden Sohns, Dienn pf!Besoldltng, bleiben und beharren,
Krieg währet, und uns König gefallen wjjvon unsEydgnossen nicht heimgemahner' >j,berufft werden, biß der Krieg gantzlich W Sget ist. Wir König Ludwig aber sollenauch besagter uuserNachkommener in um A.Kosten besolden, nach gewöhnlichem 2Ä|iiWo aber wir Eydgnossen, zu derselberw^unseren Landen, Erdreich und HerE'^ilmit Krieg überfallet, i,nd beschwürtoder Hürden, solcher Massen, daß wn^-Gfahrd und Betrug hindan gesetzt, nit n ^
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