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^Hhbe - und Staats - Historie.
Äv§, 8 '^^eft. laut dieses Traetats unsersex-,, ""brechen, und zureysenlassen, ohn nn-fohii .^rcklichen Schaden und Gfahr, deß-Ma k, ^ ahls, sollend wir des AuffbruchsUl tK 1 .i 1 ' stUd) aewaltig und mächtig seyn^iedeni - ?' lo solches schon verreyßt wäre,sotifi,S ,n .vim zi,mahnen, ohn allen Verzug,ser Wir König Ludwig , und un-
^•i obh tcc Nachkommener werdend diesel-laub«,,. selten Kricgsknechtauch angentz ur-und fahren lassen.
Z»ossx,sobald aber wir die Eyd-und Bunds-slaht Kriegs wider unsere Land wie ob-Nach ^Monunen, entladen sind, und dem-K^uigl. Majcft. und ernennterJhrsollend ^",er unsers Kriegsvolckö begehrt,te erstxA dieselben Knecht, auffihr obgemel-Ukgeftan ?rderung wieder zuziehen lassen, al-s. rtzL-dle hievor beredt und überkomm ist.lvlg, Me sich auch, daß Wir König Lud-!>nfer^^ nach unserem Absterben berührterlnwähx-^u, als König und Nachkommenerlvider une.?^ Krieg uns in eigener Persohn,vder^,/?kenFeind an etlichenOrthen waltendachte dn£ n nnden lassen, sollend wir varge-^U solch?Ä"ols">' Ihr. Majcft. nit vor seinKrirgA ^chzahl Eydgnossen,Haubtlcuth undderen^ ^u ihrenKost anzunehmen,so viel5 "ch mjnNehremund ihne gelegen seyn wird,^ Wbtulli J önn sechstausend, so fern daßhoffen, von jedemOrth unser derEvd-d>ehlt und b-aÄ"" ewigenZugewandten er-m ^stellt werdend, alles in der Form,P 4 Wie