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j!x S? Wir König Ludwig zu Franckreichtat J f sttJ stttst, Hertzogzu Meyland, GraffznZr,,'^ud Herr z« Gemäuw rc. Und Wir die&ii3 etme $ cr ' Schultheissen, Amcnr. Raht,ober? "nd Landleuth des groß altenBundSten ^mer Landen, fambt unserenZugewan-g^."^U"den und Bundsgnossen, Vereint-iiu?'^^pgjldtung undhülffliche VerständeAaa'n^"'omme>t, beschlossen und deren ein-I n i gelobt und versprochen, wie Wirtom,! stu für uns, und vbangezogenenNach-cten, q, wund, dieselben in allen ihren Pun-schri.b/licklen und Begriff wie die hievor ge-lväldk», lind von unser beyderTheilen An-schlöffe» Gesandten beredt, bedingt, be-stchl^,'"ch angenommen scind., vefteuglich,l>ollriek^ ohnverbrüchenlich zu halten und zuNit tz^n. »ut Worten und Wercken, dochFried-«, i^End hardrrrch wider den ewigenselbe» a'Mg gehandlet, darin gegriffen, den-dcmselh ?/echt, oder gemindert zu haben, sowöge, e»,,< iu einichem Abbruch gereichenlich t>erhiJ. t ? ctn wollen bey demselbigen gäntz-öekräffrM^ und hiemit wieder heftetet und
verlo§,^'wahrer Zeugnuß und Glauben ob-btese» ,^ Dlngcn, haben Wir beyde Theilbtbel, d^^wurtigeu Vereinungs Brieffoderder anbpr ili P*"' einer in Frantzösischer, undlm.7 o'estr in Teutscher Sprach, gleichAnsiale,, "„nde, auffger»chtseind,mit unserendler,» Lilien jeden gehenckr,und verwart,«lemgen unseren Zugewandten, wel-Q 2 che