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EMnoßische
towegen wurden sie von neuem uberfa^>ihre Haüser, und darinnen viel Kran» LKinder, die den Flamen nicht entlaufenten, verbrannt. Aber beySonagliettes w» „der Marquis von St. Damian vom JLjNello übel empfangen, und die SavotMmit blutigen Köpfen zurück gejagt.
die pro,
tutitmden Frie-den.
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WrettzwischenSavoyenund Genf.
-orben, fo neigte sich der Herzog zurund zum Vergleich, der dann in etlichen ^ferenzten richtig worden. Die WaldE $hielten Gnade und Verzeihung, bchielle ^freye Übung ihrer Religion,und die Ev^sifchenHerrenGesandtenkamen im Feo^ ,An. 1664. wiederum nach Haus. .
Nicht lange hernach bekam die Stav^.einen Streit mit dem Herzoge von SADann als die Stadt einen Proceß $Weibs-Person zu Coursinge An. l6 x!'Af“
gestellet, allwo der Herzog die hohe ^etion prätendirte, empfand er es also d^-lt
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er sogleich seine Völcker in Savoyen ^^
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rr mgierey ,eme ^oicrer m D«vvv»»' ^ vGränzen marschieren ließ, und dieM' $drohete. Diese aber berichteten nicht nVerlauf der Sachen an die beyden ^
Orte Zürich und Bern, sondern arE!. MFranzösischen Herrn Ambaffador. v ^ßr
tisicirten auch an ihrer Stadt eruM^^