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^unbe - und Sraats - Historie. »4?
^^kuatvr.der Herr Graf von Dohna,mach-E " der Stadt alle gute Gegenanstalten,umdaAlls jm Stande zu seyn , einem Angriff
J}$ begegnen.
%yJir* rt hochgedachter Herzog an samtli-Lobl. Cantons, und beschuldigte dielich,'j/'voßsie allerhand Attentats und Thät-deB Mder seineRechte und ihm zustehen-«abkn ^letion verübet hätten; Er erklärte sichgesciwk er wegen des Hauses CoursingeMadelUassen könne, daß der Kayser und diedutig " des Deichs solches zu ihrer Entschei-5? m nehmen möchten, wan man ihmse E,„^eclaration aliöliefern wollte,daß die-an sein» ^nng und sothanes Arbitrium ihmden-iz^n übrigen an der Stadt Genf haben-Di-^nsionen nicht nachtheiltg seyn sollte,daß w^dt Genf gab hierauf zur Antwort;es dem"^ninmehro augenscheinlich sehe, daßCvnrf.,.?erzoge nicht so fast um das Hau-ÄnlaN thun sey, als nur bey diesemNeu ö,, J ,1£ alten längst verfallenenPrätensio-
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'"Nderlich durch die zu St« ^ für al*
AchlvffenenTraetast,htUchteg M ^^^r-
te mal erörtert worden. M ^
en sreyrnStadt mrdDtandSwouenunen sie nimmermehr in em Com^r Zzzesttuen lassen. Q. 4
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