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- Mb Staats * Historie. 255
Wj^^önig an feinen Concepten nicht fon«Ahmterstellig machen.
is4z et Bischoff zu Pruntrut maßte sich An. Vern inKe/tkn,^' Catyvlische Religion im Mün- Streit'-emKls-n > dmm mit B'M «Lten. M alten Traktaten zuwider, emzufuh- vonBasrl.
?Egen Lobl. Stand Bern sich diesemkirr kvi- "!^n widersetzet, und hatte dieSacheder Merischks Aussehen. Weil aber justtier n^ral Stoupa, ein eingekaufter Glar-»vißjy,, r^ann, damals vonFranckreich Com-dea u'.aatte, einen Aufbruch an Volck beyte tz.. Orten zu sollicitiren; so bewillig-Kvni^varein, mit diesem Beding, daß derviesc^M Herrn Bischoffvermögen solle,vonlangen/buerunaen abzustehen, und das ange-E"affen b Dteßkesen im Münsterthal zr» un-^°Mt.' dann An. 1671. würcklich
^ällia^^r wollte keinen Voick-Aufbruch
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wollte auch Glarus änderst
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1 'fi* 1 *, es sey dann, daß der Konig. Pensionen bezahle,
in H»«An. 167 ?. der König unversehens^bvria» § eingebrochen,das anBrandenburgDerzogthum Eleve, wie auch die drey
Und y^AmProvinzien,Geldern,Overyffel,wtniitJR 11 sehr kurzer Zeit eingenommen,
Kgey ii* Holländische Republik in den Hin-Bra„ 2 . so daß der Kayscr, Spanien und Branden^err GrafV ^ren zu Hülfe eilten; kam derheuburlM^dnch von Dohna, als Bran- 'A, ^»uwer Gesandter in die Schweitz an, die Eyd-
noti- anoffen.