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Exdgnoßische
notifieirtedenmit dem Kayser undHE^gemachten Bund, und verwiese den^,gnoffeir höflich, daß ihre an FranckreEy-l' lassene Völcker den Rhein paßiret, unddieClevischen alsHollandischen Lande,ihre eigenenReligtonsgenossen,soerbärmlich traeciren helfen; mit dem Hnv „ydaß dasjenige,was heute derRepublicP^.^begegne, der Schweitzerischen morgennen?önne;massen derCronFranckreicVAund weit ausßchttge Oesseins aUftUJrnrttseyen. Es sollten derowegen die Lob'-Achnicht länger zugeben, daß ihre Völcker. ^nem so ungerechten Krieg Theil nehme.^^^dern selbige,je eher,je lieber, ab-unddern, und selbige an den Kayser und *>denbnrg überlassen. rt £)ty
Dieser Vottrag wurde mit ungleiche'Evangeii. ren angehöret, Müssen die Lobl. Catb»'-.chsche Can. wenig darauf reflectirten. Den Cv"
sü)en war es leyd, daß ihre Trouppcn '7 mckeumück. der ihren Eyd so weit vergangen hatttN'Avtrten anbey selbige zu revociren; aberzwischen dem Kayser Brandenburgland gemachten Bund einzutreten, ** pflmand geneigt. Jedoch, als An .}neue Französische Ambaffador AbbeRomain ankam, und noch mehrVolck v wLobl. Cantonen begehrte, wurde sin'gehren abgeschlagen, und hingegen w ^ausser demDefensiv-Bund keinenM^e Eaus dem Lande zu lassen, auch ^Spaniern der Durchzug in das
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