^unds * und Staats, Historie. 259
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wider Holland geführtenäbp.??l n ' Massen ja unanständig und ohne^ cc ^obl. Cantonen Meynung keineswerde, zu Unterdrückung der Hol-W^A^Republlck mitzuwürcken,und einen-nsM Nachbar noch mächtiger zu Ma-ria/.^ worbey sie leichtlich hernach um ihre
^7 sreyheit zz, kurz kommen dörften.
Er AEnallen widersetzte sich derFranzösischezüan/'^^ssador, gebrauchte aber solche an-sey ^ und dem freyen Stand der Eydgnos-Lvbl v,//"krliche Gründe, daß sämtliche^"i-Orte darüber nicht wenig entrüstetthäte,/ dessen nachdrückliche Ahndung
iVgch^ Kayserl. Herrn Botschafters ketitum dem,Ant.
De^tLne andere Tagsatzung ausgestellt, war, dar.
Den! Manischen ward willfahret. auf.Eva,,^. Holländischen willfahrten die Lobl.
Fra„Ex'^rte auch , und beruften ihre inEdictgl .A habende Völcker, sowol durch einev u die Station, als auch durch sonderbareoey, «r>,^Wirer abgelassene Schreiben auSzurück, bey Verlust des Bürger-te, und Guts. Es wurden auch ei-
5 ®eii a. Awrer Hermkunst, excoinmunieirt,hatten h^u geschwornen Evd übertreten
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den, 6 . wurde aufAntrei-Mu„c> a-kCathol. Orte eine andere Tag-® c »n tkn, worauf wegen denen vonEydgnos.^Ucht!?Uschen Herrn Ambassador qe-tz 'A«^ Reden mit mehrerm gercdt uud ZLcht.R 2 resol-