Band 
Zweyter Theil.
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260
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DasDe-fensivnalwird. btsstatiget.

Reulrali-fäts'S».chung we-gen Bür-gend.

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Eydgnokische

refolvirt worden , zu allfälliger Sicherheit^eine genügsame Defension beyzeiten zuckeu, und ungeachtet gemrldter Herrdor nunmehr glimpflicher redte , und desAnigs gute und aufrichtige IntentionLobl. Eydgnoßschaft herausstriche, aiE.j,sten hernack) ein Königl. sehr höfliches 0 a h

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den einlief, wurde auf einer andern

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gehaltmen Tagsatzuug , das An. 1

faßte Defensional bestätiget, und resolvtw ^ersten Auszug, auf den Nohtfall, wn»andern Armeen, jede von 32002.

Bereitschaft

Ort ganzhalten sollte.

Aber wegen Protektion der WalA^tonte der Kayserl.Botschafter nichts eEhl.Hingege erhielt derFranzösische von den ^„yCathol. Orten dieRecronten-WerbuM^,,noch über diß zwey neue Regimenter ; ^war, daß sie ihre Völcker, nach dem AustHerrn Malaperts, zurück berufen wollte' - ^

Als im folgenden Jahr 1674. dervon Noailles ins Burgund siel, und nn Mnung Pesme, Mornay und Gray eugi^.,,,stuhnden dieEvdgnossen deßwegenund suchten eineNeutralitat für BchE U'den kriegenden Partheyen auSzuwureken' ^tigten derohalben einige Deputirte in» ^gund,an den Spanischen Gubernatortonio d'Alveldo,und denHerzog vonMA^Dieser proponirte zwar einen Waffen ^„p

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