Bunds - und Staats - Historie. s5l
ottf fefoto«4.Wochen, aberuntersolchenCon-F Ane», die dem Spamschen Gubernat\\V ^anständig waren. Demnach gerieydte# Imitat ins stecken, "nd Franckre W$' ^steye Grafschaft bwwG, müssen derK »N hobt»- N-vfnn (ft* ^« ni M * n
m Ä5°& cr Person für Bysimz qieng, die Burgunds ijft J« -4. Mao, >md das Caftell den -Z. »E K°.
'' ^M l 3 *“" 6 erobctt, worauf Dole denMusichauch ergeben.iv^Eydgnossensahen nicht gut darzn, este nicht mehr zu verhindern , und hoff-fötiftS?' daß Spanien solches Land in demNie» U" Friedensschluß schon wieder bekom-Indessen w eil die Französischedas ^/wterm Marschall vonTurenne sich inErsatz zog, und den Schweitzerischen
ARhette, so legten die Eydgnossenz^gmstaunn in Basel,Zürich und Bern aber Dasei,wußt- nach Müllhausen; übrigensdie sämtliche aufgebotene MilitzWeil? varat halten.
Bisthum B-ftl t>en RM f(Bdwde/TM Etnquartterungen (angese-tzeschwa.^urde i?/^rffein Reichs-Fürft ist,) belastet ren dasÄund2^r aber nebst Solothurn gegen seine BMbumstch h-Ä^offen, den Lobl. Cathol. Orten^r ail!?'. als haben diese deßweaen nichtfotilw? e J nen Deputirten nach Dreyfach,8eschj^?N 7oo.Mann dem Stift zu Hülfe
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^£/ 0 te? en r6?6. Jahr, nachdem die' »htltppsburg erobert hatten, giengR 3 der
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