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^«nbe * unb Gtgats * Historie. 269
NtiJS? deywohnen mochte. Diese zu GenfÄ,w..??"^Sache erregte LenPöbel zu einemSS; Ein Müller und ein HolländischerOiifd'7^er loseren darbey eine Piftohle, wor-*tf£s? ew Resident fast geschmälet, und sichbeytzKont beym Magistrat beklaget. DieseKkss°« ourden hierauf eingesetzet, und ein Ex-den, M der Stadt nachParis geschickt, umchey Ng den aufrichtigen und umstandli-ZliglAiauf des paßirten zu hinterbringen.r«»dHerr Franeonis nach Zürichselbst?" ^schickt, den Handel gleichfallsCviifx! ^und zu thun. Es wurde hieraufeine^^oer Evangelischen und zugewand- Confer««;iu Arau ausgeschrieben, hierüber zu Arau
>>üch ANren, und dorten eine Gesandtschaft deßwegen,fstnnt, f! ? t)lu ' n zum Herrn Ambassadorn er-a,,^>gen zu ersuchen, bey Hof seine Of-§^dtM^ondell, daß in diesem Puncte dieL^beit ?' uu ihrer geistlichen und leiblichen?erde, ,,^?Zemolcstirt verbleibe und gelassenrivat Resident Ordre erhalte, seinelUlleD^lgions-Übung enger und nur für«n. ^"^iqtten einzuschräncken lind zu hal-AdE^.Derr Ambassador gab gute Worte5°njg.^uung. Nicht lange hernach gab derUten ^/urhme,daß man die zween Jnhaf-Mndw; gegeben könne, aber wegen Be-erbe AderCapelledesHrn.Residenrenisiihx.A concediret; derohaiben dieser!! zu lassen "L^^em Zulauf Messe le-Elin,!.,! ' .Moraus An. 1682. abermal" mtstuhnd, der die Regierung zu
Genf