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EydgnoßischeDer Rest. Genf veranlaßte, ihren Syndicum
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Vestung
gemacht.
J2JJ? nach Paris zu schicken, welcher dann WLtwocitt. |Jj ne Vorstellungen so viel zuweqen geE,^daß Mft.Chauvignv zurückberufen unddu Pre an seine Stelle gesetzet worden. ^Weil auch die Lobl. Orte der EvE Aschaft verständiget worden, daß der Kow^Franckreich entschlossen sey, einen namv^x,Vestungs - Bau bey grossen Hüningen^nächst bey Basel anzulegen; so waren M v FHünlngen nicht zufrieden, sondern liessen ein b^h,wird j»r cheö Schreiben deßwegen an den MU §selund schickten Herrn Äbel Socin vondarmit nachParis. Weil man aber ilEL (tvon dem FralDösiftben Herrn AmbaW^viel verstanden, daß das einmal gcsctP £ *' sj ( ii,haben, an diesem Ort eine Vestung zuunveränderlich sey; als wurde eine «MjyTagsatzung nach Baden angesetzet, utw^-ge Deputirte nach Solothurn abgeM^ ^ne zu ersuchen,zu Ablehnung einesganzen Evdgnoßschaft bedencklichendas möglichste bey Hof beyzutragen ^ ^te aber derselbe nichts versprechen. ^s'also noch ein Schreiben an den , 0und überlieferte solches dem Herrndorn. Dieser wollte es aber nickt uor ^nehmen, vorgebende, daß einige ElVk" Mund Umstände darinnen enthalten,
Zll nachdencklich schienen.Es brachteSocin eine schlechte Vertröstung vutn^zizurück, und also ließ man ab sich darw'setzen, zumalen da es hieß, es sollte
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