Band 
Zweyter Theil.
Seite
297
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^»nbs - und Staats - Historie. 297

ij[ muß er vor» Stlmd an eine andere lei-

L. ' ^ann man wirft ihn, zum Exempel,vom

tnö Wasser, oder aus dem Wasser insfast eben also, wie es der Teufel mit je-

M, i^""stlingim Evangelio gemacht hadder-tz„, ' daß tönen schier niemand entwischendr kv, ^ stnn wann ihnen einige unter dicHän-«b Amen, so lassen sie von ihnen eher nichtlv>K A ^ entweder abgefallen, oder in Aber-aissr Iahten, oder gar sterben, welches siediess.w v,el ihnen möglich »st, verhindern,daßtttj ^Men Leute nicht unter der Marter ih-tzed 2 '^aufgebe»»; dann wa,»n sie je»na»»d insich ^ Gefahr sehen. so lassen sie denselbenihn ^der erholen, aber nur darum,damit sie

ach von neuem desto mehr peinigenalso, daß er eine immerwährende

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nh Ausstehen muß.

VÄ- «ber, GOtt sey Danck, alle ihrewchMeit nicht verhindern können, daßthre^me fehr grosse und ansehnliche AnzahlHlM^elen rein und unbefleckt GOTT den»den h.? mitten unter der Marter wieder gege-sollten,viel andere haben Sinn undÄrMund alle Empfindlichkeit vcrlohren.sich ^ l,und insonderheit diePrediger, habendie Hölzer undWälder begeben, oder invder bm. verstecket, allwosie Hungers,vicht^^Mte gestorben, indem sie sich mitjt n,,^ers, als mit Thränen-Brodt gespei-Mcht^o rnlt ihren Zähren geträucket haben.-liNjahi....Weniger aber ist noch eine grössereunter der schwären Last einer so lang-T 5 «im-