Band 
Zweyter Theil.
Seite
298
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29 * Eydgnsssische

wieriaen und so grausamen Verfolges Ä,glücklich erlegen, welches daher komE',daß marr, nebst der Langwierigkeit unv V^ösän,keit der Marter,solche listige Künsten,gebraucht, die da hätten fähig stvnschwache und blöde Leute, und inso^Mdenen das Anschauen so vieler Grausannden Verstand verwirret, zu verführe^

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zwar,so gibt man diesen arme und vorV«^,zen und Angst halb todten Leuten zu verst^daß sie unrecht thun, daß sie sovielausstehen, da man doch von ihne ander»begehre, als daß sie sich wieder in die W« ,schaft der Römisch, Cathol. Kirche Earndaß man ihnen keineGewalt an ihrcnG^Ihrer Lehre und Gottesdtensts halber, WJmwollte, und daß sie sich vorbehalten, da»)zu glaitben, was in dem Evangelto enk^jj,ist: So zwingt man sie auch nicht, vjfcLpgion in der Form, wie vor diesem gefw"^verlaüanen; sondern daß sie nur eine sSchrift unterschreiben,welche aber so

«tnh subtil rtomnrht ist. h«ß bi< , if>nisl£n' D ,

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Pch leichtlich überreden lassen und ihnenden, es sey nicht so übel gethan,oderwenigsten nicht viel zu bedeuten,wann siedergleichen Schrift unterzeichnen. «Unterdessen aber wan es gleich leichtzu bereden, daß sie in diesem verwirrter>ruhigen Zustand, in welchem sie sichunterschreiben, so gehet es doch nicht so^,sondern viel schwarer her, sie zu watfWjrf

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