- und Staats - Historie, zu
'jjSj eines Prinzen, oder aber nach den
L» i!>k.-I?^^'"brcqeln einer Polikic, welche z»fi, ’ ^wrck nichts anders als die Sicherheitfit tt2??^"bter, des Volcks und StaatS hat,
. ß ilk>,' "uen befinden wird, daß die Zufagun,,,'ißl. lr». "'^Prinzen stätigst unverletzlich seyn sol-
Ä Heli? ists,was uns glauben macht, daß kei-M bc,s(, j^wendiflkeit der gegenwärtigen Bege-likf-t!,?"' "och aiich einiges Interesse, einen so‘„tf k, 5v!?'ßütigen und klugen Prinzen, alsSe.
, dit byj.?,• jft» bewegen könne, einer neuen Ver-alt, Folge zil leisten,welche nicht nur daS-
M» A»-,' ^ ihre Vorfahren vor den Augen derrtbtf Ü>e gethan,vernichtet;sondernwel-*«t2. ubertas Sr. K. Höh. eigene Län-i-giii ^>e,w. "uterthanen dem Feuer, ErwürgungL w< die ?jh. 12® Verwüstung, ja allem dem, was
M lll 'b ii* lind Grausamkeit nur entsetzlichesnie» Äia,, ^.'knschlichcs ersinnen kan, übergibt.W' K*7$ m nicht, daß es der Natur einesÄ' ft*n cil ;s'?Vrinzen gemäß,i,ur eineReligion inftü„, dcy a^ndern zu wünschen, und nachdem erXif' ^hiS? fündet, daß diese, zu deren er sich be-Etit n,'?'e alleinige gute sey, seine Schnldig-S ^cr^iebe erfordere, alles, was in seinemM i'L'vnA" ist, anzuwenden, zu solcher Re-'' Niuß «k. 'Eine Unterthaiicn zu führen. ManJstloit lltzch das nicht laügiien, daß die Re-vers,,!!?) in unser Herz durch den Weg derVcttoj,' on, oder Überredung, nicht aber derTenixjsNNug einfchleiche, und daß zu wahrer"Nng Göttlicher Wahrheiten man kei-lt 4 «er
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