Band 
Zweyter Theil.
Seite
312
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Exdgnoßische

ner andernMittel alsderErmahnung,Ex,muht und Unterweisung benöhtigt , um" ^durch dem Beyspiel Christi und seiner 2M,,nachzuahmen. Ja wan die Könige und vzenHerren undMttster über ihreUncerM^so haben sie dennoch keine Macht über ity %,wissen, alS welche allein von KOtcadbaW^Daher wir dann Urfach haben zu hoff^i'^werde Se. K. Höh. die Thalleutezwingen wollen, Sachen, so ihremzuwider streiten, zu begehen sondernmehr den Frieden, um welchen wir inbr»' ,.

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stehen, wieder ertheilen, ihre Vergütbekräftigen, und bey der Freyheit ihres gc^,renden Gottesdienste,so lange sie Se.heit, als gehorsamen und demühtigen U"thanen zustehet, verehren, zu erhalten., ^ { ,Es haben auch gleichfalls die Staat»dienten Sr. K. Hob. hinterbracht,Thalleute der Begnadigung ihres P" ^

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Welt bekannt, daß noch vor Kundmacka^

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des letzten Edicts sieSr. K. Höh. nla'l •geringste Ursache zur Klage gegeben, »no»folglich ihr bösesVerhalten diesen scharD^fehl nicht auf den Hals gezogen. Ja, A,auch einer unter ihne seyn sollte, welchE ^fer Zeit einigen Fehler begangen,(welches >aber unbewußt,) sollte man sich auch vertv ^der« können, daß diese Unglückselige, rin die äusserste Verzweiflung stürzet, je (thörichtes begienqen? Se. K- H»h-zu gütig, daß sie Fehler von solcher

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