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und Staats * Historie. 313
sollen. unt> ist auch viel zu gerechtund
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stc die Fehler etlicher absonderlicher* f ». ° en an der ganzen Gemeine strafen soll-
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^ stt wan uns auch bereden wollen,»»e,j7.Au Sr. K. Höh. Herzog Carl Ema-^ahr i6^.und 1664. ertheiltePa-Religion ganz nichts angienqe, svn->» a^denThaileuten die Macht ertheilte,' ,n öH: n Platzen der Thaler zu wohnen,»li^j Ahalben weder unsere Herren, nochanderePrinzen,so dieMittlerstellet». D hiebey einig Interesse zri suchen hät-bitten aber Se. K. Hob. mögebcx q, e"ich betrachten, daß dermalen fast kei-»>ö^/u Sache halber der Streit gewesen,'flebile ^ ct Religion. Dann weil die Be-El>»^,,HrrrnGuastaldo,welche so übleWür-<hM, 'ausgeübt, die Vergünstigung, so diei>ele„h le vormals gehabt, die Religion be-lezihj' ganz vernichtigt, und man damals'.wen ftgjsollte Sachen jti begehen, die mit?vh„n7^lssen nicht übercin kamen, mit Be-h>ey „jS hes Tods und Verlust aller Güter,innerhalb 20. Tagen nach ergan-A iv^fehl die Catholischc Religion ergrei-Zerlaj..A. 3 «m andern hat sich die ganzeW°teftj.; Un ö und Fürbitte der Prinzen undx le ^elirti l ^ en Staaten aufnichts anders als»ufS und Gewissen,gegründet. Dann» üenvL» b halben haben sie die Handlung' und ihre Ambaffadorn Audienzals wegen einer Sache, so ihreRe^U 5 listen