«sj
LZ
erE
M
rßA
lN
1 1 '
;>
»i
#£
lA
tit-.
lie"l
M
^ttnbs - und Staats * Historie, zrz
ijÄ entziehe,und sie vollkommen in enereHut gebe, in der Form, daß dietivn f udanten undSoldaten von euererNa-da« Wen,und allein von euch dependiren, undeuch obliqiret zu verhüldern, daß sichdieser Plätze, zu Beschädigung derch^Mnschen Lande, weder directe noch in-§.?Aienen könne, rc.
'»at h 6 ^ayserl. Beantwortungs - SchreibenW ctw z. Novemb. in welchem enthalten, ^th„l,ee Französischen Nentralitäts - Verspre-^-«Vsirchaus nicht zu trauen sey, Massendeß^ench keine Pacta noch Traktaten halte,
Äliu-i " dann man sich kräftigerer Aßistenz-' und würcklichen Volck-AufbruchsIu^ung zu vergleichen habe,worüber der«wAon von Landsee instcuirt sey.
land indessen auf der Versammlung mache»slinig^u nöhtig^eine Provisional-Vorfehnng Anstaltev% Schund ward resolvirt,daß zween Ossi-' den Lobl. Orten Zürich und Zug,
Kwee Gesandte aus den Lobl. OrtenCtl) «beiVf Unterwa!den,sich ins ThurgöwKd rih'jU'd mit Zuthun dcöHerrnLandvogts9u>axMr Beamteten, von jedem der 8.
K' 5S5
s?
eine Compagnie von 200. MannUsix a"l,bewaftten und beeydigen sollen,
. en bkm die allererste Mahnung auf demH Samel-Platz sich einsinden,
i» !^ni-,^der fernern Ordre gewärtig seyn.? der Ate Gesandte lindOffieircr sollen sich^chsg^Ae um Cvnstanz halten, und einAug aufdiese Stadt haben, undX 2 wann