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bey Annäherung einer feindlichen.^selbige in Gefahr kommen sollte, d^
wann
walt selbige m igenw lumnieuaufgerichtereCompagnien alsobald hine»»"^fen, deren Pflicht dann seyn solle, diebE,Stadt, gegen alle Gewalt, getrelllick w ^schützen. Im Fall aber einerwürcklichenD.^gerung sollen die Lobl. Orte Zürich, App.^zell, Fürst undStadtSt. Gallen,als die 1 %sten,dessen berichtet werden,und aufdiese»^richt hin ihren dreyfachen Ausschuß iEhj„gegen Constanz lassen anmarschiren, »»,,„auch die weitem Orte, ein gleiches zu tvaufmahnen.
Wegen Rheinfelden und Laufenburg^,.entschlossen, daß von nun an jedes der ^ .j,und zugewandten Orte so. Mann, 1,ns %Hnem Leutenant und Wachtmeister, « jAllgft oderVasel verlegen,zugleichLucer»
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Basel jedes einen Öffieirer, Bern undder einen Gesandten dahin schicken,
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vor knirii Msuiivien vunmsämtlich auf die Erhaltung dervigiliren, und bey andringender f#»E‘;$t(Macht das vorhandene Volck in diewerfen,zugleich an die Lobt. Orte 23#»' Ksei und Solothurn die Gefahr berichte» i (laber sogleich ihren dreyfachen Auszul?schiren lassen, und der angegriffene» ^/Fzuspringen sollen, Basel aber sonderucvdie übrigen Orte auch herab mahnen. ^Würde aber eine fremde Armet-EydgnoßjschenBodett betreten; so so»^ ,,ckÄugst ligende Mannschaft vernunftmsv W,
achten und trttheilen, ob sie starck sei»'» ^
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