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Eydgnoßische
springen wollen, so viel in ihrem
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Vermögen und Kräften stehet: Weil 1 '^,beobachten , daß sich beyderseits hohertbeyen Krieges-Vkachten in der , W l ‘gegen Bafel von Zeit zu Zeit vermehre "/. ^gleichwohl verhoffen wollen, es werde"hen kriegenden Potentaten,riach dene"gen Zeiten gethanenErklärnngm ibre"^^.eund Boden nicht berühren, sondern w'L, jUprofitirten Neutralitäts - Stand, lvc>>» ^auch beliebt, noch weiters gönnen;doch für gut und nöhtig befunden, dtestehende isoQ.Mann,mit einem ne»e»^Mvon 100. Mann aus jedem Ort, zu ver' Walso daß fie den 2 s. Junii sich alldort E,„ ieinfinden und so lange stehen bleibe»lange dieStadt Basel und die Herren ^Rähte solches zu Sicherheit desscheu Territorii für nohtwendig erawl' ^11den. Die ersten i soo. Mann aber so» ^ fganzen Krieg aus alldort verbleibe», “Eydgnoßtschen Gränzen verwahren. .„5Als auch hernach die Lobl. Catholtl"^/ ^te demKönig in Franckreich eine ne»~ #Werbung in ihren Gebieten bewill'si^.pF,den sie von dem Spanischen Amvall FHerrn Grafen Casati, in einemsub Dato Chur den Z.Octob. scharfrep ^I>>dirt,ttnd sie derBrechnng derer wnv» ^Oesterreich und mit SpanienhabendenTractaten beschuldiget,uiw "L^r
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drohet, die ihnen in dem Bnnd *»*% GLzugelegte Beneficia wegzunehmen. ^
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§55