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und Staats-Historie, zzz
^ cm Herrn Gesandten die Antwortfeiet,,, ^diq.mlt Vermelden, die mit Oester-l>Ivss..M Spanien habende Traktaten seyenkch^>wtrm-Bünde, die sie auch genau zuv>e seyen. Im übrigen seyen ihnen
nicht gebunden, auch mit andernsu ^actiren, und denen ebenfalls^igky ätim Schirm ihrer Länder, zube-
^^ Evangel. Lobl. Orte hingegen, nach- Die Evan-" dem neuenKönig in Engelland W>l- sti- Orttstl !| dem Hause Oranien , ein Notifi-de»^ Schreiben von seiner Erhöhung aufnjgWii,«lisy ^chchenThron eingelaufen,haben dem- Helm.
Sc J^lnem Gegenschreiben gratulirt,auchM^A^rbungen 'in ihrem Gebiet zugelassen,sbchder Französische Ambassador
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itfP, M)en ?? zufrieden war, zumal da auf Ev? ■
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,.ss,"^bl. Stands Zürich die Französi-i>ey Werbungen, auch sonderlich zu Basel
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verb§ ^fe der Ruthen und des Halseisensi auch denjenigen , die in fremdeS b Ane Gunst der Lands-Obrigkeit ae-iiscatj, ..Strafe Leibs und Lebens, auch Con-, D«,,.^ller Güter angedraüet worden,lkjfft '"'-was die Englischen Werbungen be- Englischeros >« der Chevalier Coeqs im Nov.UEersk>cii,^Britannischer anfferordentlicherAb-A,Ujch,Ab przl^Zürich an,und wurde sehr stattlichsc° '6c>^ .^'Nchfanaen. Hernach nu Janua-hielten die'Lvdl. Ev.rngel.Orte eineJ n der Stadt Zürich, darbey der1 ^ocqs seine erste Proposition that,
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