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^nb$, und Staats - Historie. 349
lE??^dem Mchr, und wollten dieses^sn„'utundStreit keinem Rechtssatz unter-en h.* Sie ftmdirten sich auf den Landsfrie-Iszi. und die Disposition desvon Att.1602.169I. Wie dann derElZpIden i8. Aug. nochmals zu Wartaul>» lesen und hören laffen.Der Vertrag16 * 2 ' und der Friedensschluß von^»S. ^.sey allein von dem Evangel.Reli-^tercitio zu verstehen, wann und wieWeht* gestatten sey, nicht aber von dem Ca-' stl * welches zu allen Zeiten unbe-
widersprach Zürich, berufte sichs^v^nhalt der angezogenen Tractaten,M |V. Cathol. Orte allein nicht Aus-^»2. "Uten, führten auch an, daß, ob-Fch,?lgedachte V.Ortevon An. i644.au,?^)e' u s J • slch bemühet/ einen Altar in der1 % ^ustorf aufzurichten, sie dennochÄti i gelangen können, weil das Recht1 Ö clt / ungeachtet mehr Cathol.^^>ün,,tz^lchem Orte wären, als in
NegA einander aufgestellet, und andereä [{ Gci>?^atorien machte.Ja es entstuhn-h '>>Da?V eines Tags ein sehr grosser Lär-st - ^an imAugften eine zumFeuerte ^ejk»lkxe auf den Gränzen zwischen1 1,1 (C‘ llb @(sltu6 Zlir Epecutlon ansfübr-Miwart vieler ioo. Zuschauer von
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