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Bunds-und Staats-Historie. zsz
Nutzbarkeit der Freundschaft, wel--esch^'pat in die Nacht gewähret. Den 11 .
BuA in der Haupt-Kirche der solennesll'i^-Schwur. Der; 12 . hatten sie ihre Ab-tzesg,,? Audienz, und empfieng ein jeder der)co.yti einen silberverguldten Poeal vonAen,worinnen zo. Louisd'or lagen. Denk ^reiseten sie wiederum nach Hause, un-hc^'n Donnern der Stücke und GeprasselEusqneten.
h NVn bekamen die Evaugel. Orte lve-t i. schaffen. Dann
der Französische Resident Msr."«^e»>ö 2 ^vor, seineCapelle eigenes GewaltsGe>>"Vergönftigung des Rahts zu Genf,
K im n ' und mit einer Mauer zu umfau-H J J desto sicherer Processionen zu halten;
über die ioo. Menschen aus Sa-**>en y dem Ländlein Gex in die Stadt kom--V r. Zk Messe bey ihm zu hören, re.rptih ^ürd der Stadt Genf die Zufuhr attDolz, Kohlen und andern nöthigen"ch ^.Mitteln, von Franckreich gesperret,"eMMlich etliche aus Savoyen gekomme-v "U wit Korn angehalten.
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Jft (trfr le . Französische Geistlichen unterftun-die Unterthanen zu St. Victor und! 'o>l lm,.dor sich zu eitiren, und aufsie Inqui-ri f Mten, warum sie nicht zur Messe gien-sie nicht an den Römischen Feyrtä-"»tte,Adeltet, und an» Fasttag Fletsch gegessenDi-- <e.
H^^Sachen wegen entstünde eirre gros-
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