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Bunds - und Staats - Historie, zs 5
Evanqel. Orte zu Arau. Msr. Ame-h„b>j,"Pe m Vorschlag, daß, wann die Re-drey ihrer fürnehmsten Rahtsgliedec»bs/^erren Tremblay, Lullin und Camp, >würde, der König würde satisfacirtÖ«{) t ‘ Man schrieb ihm aber, daß dieses Be-bvn präjudicirlicher Folge, auch der'Hess), ® etl f sonverainem Stande nicht äuge-^2' hiermit auch nicht thunlich sei). Dietl)t n * Antwortete auch, daß sothanes Zumu-sey, '^ber gewöhnlich, noch auch practicableDij/lmalen die Ernennung sothaner Ober-^k»,^u Stands-und Ehren-Glieder, bey^s,Achten Volck stehe, demnach nicht könnte»ifyf ei J seyn, daß selbiges dieser Absetzlmg, ^s)"8egen seyn würde.
' Amclot ließ hierauf diesen Vorschlagb» trug dagegen an, man solle z. bis"ici schi,N»eh!nsten Rahtsglieder an den Kö-WfW/ und vor diesem das in dem zurückNblirt Schreiben enthaltene Complimente(lj iae r ablegen, versicherte anbey, daß mant)em Königl. Hofe wohl empfan-I „.Wen nichts zumuthen werde, was derJl ssn), ^deni Interesse der Republie nachthei-Kochte. Daß auch den Römisch-Ca-sshd^Wer Gegend solle verboten werden,tzj), Residenten nicht mehr zur Messe zu ge-?>> iu /.Keniger diesem erlaubt seyn, Proceßio-hi «n Ute«. Jtein daß auch der Raht Wach-! M Zugänge verordnen möchte, doch: Diefp?Hesicht des Residenten Hauses.
>er Vorschlag wurde allerseits beliebt,Z 2 und