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ExdgnoAsche
ren sie dadurch härter beschwürt / als chreJL,dern durch die alten Frohndienste nlt ^beschwürt gewesen, da sie doch vermeE'' ^seyen zweymal darum mit ihren alten vabkommen. ß
Diese Rede ward am St. GallE^sehr hoch empfunden, und als rebeMM ^genommen, auch den ToggenburgiM'putirten aller fernere Zutritt versagt. , { z»
Sie nahmen demnach ihre ZEÄFSchweitzund Glarus, um Schutzifljbittende. Der Ort Glarus ermangel t ^nicht an den Herrn Abt zu schreiben, 1,1 £ ^selben zu ersuchen/ die Tvgcnblirger a °' ^Landleute, mit dieser harten Froh« UWthct zulassen.
Allein man gab zu St. Gallen amSchreiben keine acht, sondern die 6.wurden von dem Fürstl. Raht fürundEydlos erkenhauch bey offenerTM* J,Widerruf zu thun, und über dieses 27>. ^für Büß und Unkosten zu bezahlen verm" ,',§c>iLandweibei Germ an aber gefangen .^,jch
und zumTode verurtheilt, jedoch nichtsondern lange Jahr im Gefängniß enw^^
Der Lobl. Ort Glarus nahm die Wßtherfürscheinende Geringachtnng ihrer mhenen Fürbitte, und das strenge Proceß ^gen die Toggenburgischen Deputirte Y^v ^und schickte Gesandte nach Schweitz, JlftWnehmen, was dieser Ort darzu sage.tuen zur Antwort: Wann die Tvggenr' ^Schweitz als Richter würden anrufen, ^
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