Band 
Zweyter Theil.
Seite
379
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^""ds, und Staats - Historie. 379

" leiden , daß der Abt ihnen Landvög-lkcxMe'obschon Fremde. An. 154z. maß-l>». 'M des Collatur-Rechts der PfründenM* 4 . und 1^5. sprachen ihmWtf? e, Ä UM ^ Glarus die Besetzung des Ober-Gerichts zu. An. 1596. zog er die An-W;J "3 der Landleute zu sich. An. 1597.^>»de?E^dnet , daß die ledigen oder unehlichenPtf den Cathol. Glauben auferzogenlisch 'wllten, obschon die Eltern Evange-", welchen Puncten nach der Hand)e>n^.Beschwärden in Geist-und Weltli-E^,,^wlget sind, und mußten sonderlich die' llch sehr leiden und ducken, so daß derM und die Klagten sich täglich mehrten,e &?, ^"dlich das unter der Asche glimmen-M^r An. 1701. seinen Allsbruch nahm,Bi^"ach, leyder! änderst nicht, als mit\ fll/loschet werden können. Der Anlaßfolgender:

Land Schweitz und der Herr Abt zu UrsprungMg) Älen hätten gern eine Karren - Strasse ^ Log-Grafschaft Utznach, und den Humel-Äschenkiiix,, oas Toggenburg gehabt, wollten aber " n * u *%n 'Men damit haben. Deßhalben mu-denen Landleuten im Toggenburg,

M)x,, gütlich der Gemeind Wattweil zu,frohnsweis zu verfertigen. DieseM c>c,r solches zu thun, und vermeynten dieseAe^Mitten; aber man wollte kurzum denund das Merck im Stande haben,veranlasset zu sagen: wan sie diesen1 wrem Kosten machen müßten, so wä-ren