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und erörtern zu lassen , um dadurchGMitläufiqkeit vorzubeugen.
Gallen hatte bis dahin gegen diese zweyb> rsies gute Zutrauen bezeuget. Aber sofefÄ ec Vorschlag geschehen, zogen dieÖutJJ* Ministri zurück, w ölten diesen beydenAllein die Sache nicht vertrauen; son-R h^rn und Solothurn mit darzu ziehen,nicht willig darzu sich erzeigten.* au f der im Januario 1704. zu So-Ungehaltenen Zusammenkuuft man sichWftljet, St. Gallen dahin zu bewegen,beyden Lobl. Orte Zürich und Lueern,^l^Aottshauses Schirm-Orte, den StreitMe>, möchten. Allein es war St.^furcht darrim zuthun; man suchteviel-M ^.^^wirrung als Erklärung, und trach-, Hlzy,- dem Deckmantel der Religion, eineMrng unter den Toggenburgern, auch, ? Kantonen sechsten zu machen, und
^»E^deüber ^ "
diesen Punct biß An. 1726. ge-
. ' und blieb alles in einem.
Mmn hielten die Evangel. Orte lm Fe-^ eine Conferenz zu Arau, um über»»dArgliche damalige Saufte, da Bauern!^2'ckreich zusammen stieffen, zu rahtschla-k dasjenige abzureden, was zu allfähli-^cherheit der Evangel. Orte dienlichN v'Mg seyn möchte. Es erschienen alldaMqAssche und Holländische Gesandte, dieeröffnende, die ihre hohen Herrenbewogen hätten, den Krieg gegen^lch zu erklären. Sie schlugen auch
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vor,