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Eydgnoßische
Der Französische Ambasswor w«r„,,
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der sehr unwillig, und lieferte ihnen, v»'^Junii ein Beschwärungs-Memorial ein,innen er meldete: ,^4
Sie müssen den gesuchten Siiwfinnicht allein als ein neutraler Stand vEnnd zwar wie chlches zu allen Zeiten m ^worden; sondern sie werden, vermöge, ^gen Friedens, und des i 4 ten ArEBündniß, darzu auch allerdings angeha^fEs waren aber die Cantons anderer dnung, gaben ihm dißmal keine strnMWort, sondern giengen gleich desTags aus - und voneinander, wohl ernmi ^daß die Situation der Geschäfte und »»k-Alaufende damalige Umstände , Fk.an , ^nicht zuliessen, auch mit der Schweiß»'chen, und seine Feinde zu vermehren. qjJedoch kamen die Lobl. Orte den #wieder zusammen, und ward delibern" $den Franzosen ein Comniunications-^.^/dem Bodensee zu gestatten, und vegeyrl^^c>>sen mit Schweitzerischen Völckernsey. Die Lobl. Vor-Orte Zürich unv ^^fanden solches allerdings unthunlich, '' ^Erbeinigung mit Oesterreich nicht 'KBsen; die Lobl. Carhol. Orte waren.- ,
hierinnen günstiger, blieben —daß die Waldstädte, das Frickthal uno^jein dem Schweitzerischen Schutzseyn und verbleiben sotten ; Ist»
Evangel. Orte deßwegen, daß sie fdie vorgeschriebene Communication
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