Band 
Zweyter Theil.
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393
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ij> Ä Wollen, würden angegriffen werden,kS^m sie alle bundsmaßige Äßiftenz.

Wie der Marquis dePuysieux sahe, daßi» 2"gel. Orten Beständigkeit keineswegs! c 3 CU wäre, jfo zog er auf einmal ande-!'%tirt wrf, rnit Vermelden, sein König5nL« £ ,um diese Comunication nicht mehr;

Wisse schon einen andern Ausweg, wel-, ihm auch gern gönnete.

7t öSj 1 * dieses Gezänck und Federfechten inK>dAwejtz in hitzigem Triebe war , so ver-Piui noch das Theatrlim in Savoyen.

t'ie Franzosen suchten nunmehro die, n A>.« £ utivn mit ihrer in Schwaben steherr-Se£ 1,ee durch Italien und das Tyrol aru!'kll„Ä.4u welchem Ende die Bayerischen undtt Völcker in Tyrol einsielen, undgalten contandirende Herzog von 95en*?»K- 'b gen Trient anrückte. Der Herzog?Eets,dvyen solte seine Völcker auch mit an--&Of en > Er hatte aber keine Lust darzu,wnd Auswege sich zu entschuldigen,^tda^gen warf Franckreich einen ftarckenauf den Herzog , als wolle er vonN abwancken. Als nun die BayernMia-,,"lzosen von den Tyrolerrl sehr übel em-und mit blutigen Köpfen zurück ge-lift 11 3Ä en < und der Herzog von Vendomei>, I, ck bey Trento auch nicht erreichet,?v»,?^Wfalls zurück kehren mußte, giengl»g^ wit den Savoyern an.

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Diciu^^n der König dem gedachten Herzo-Savoyeir1 wehr trauende , begehrete er solte jhm^rMt

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