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sü Unterthan zu traetiren und die Herr-k: ?ber seine Länder zu gebrauchen anfien-»üb Fgehrte demnach der Eydgnossen HülszFeystand.
lAgen ermangelte der Marquis de Pny-, dieses alles zu widerlegen und abzu-^ A Nisrfc, 3 ll f der Tagsatzung bekam der Sa-2 .^Envoye noch damals keinen Bescheid,i Kern aber begehrte er drey Stücke:0Vfcy st ß Lobl. Canton solle das Chablaix- ^rm nehmen;
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, 3’ ^e Werbung einiger Völcker gestatten;'»Zugeben, day die Savoyifchen Galeeren">vch? Port zu Morges ihre Sicherheit suchen
Punct wurde ohne sonderlicheS e *tctp x tat bewilliget. Wegen den übrigen ar-Französische Ambaffador darwider.U .s,"utvnell hiengen im Zweifel und konntenV "tchts sattem entschließen. Bern undM aber nahmen sich des Herzogs an,Nch c? m an den in Savoyen eommandi-Derzog von Feuillade einige Deputir-& SlftSf ^ksen Vortrag thaten:
gyem die ruhmwürdigen Vorfahren der?eEg^.antonen Bern und Freyburg, durch?v^^serkeit ihrer Waffen,sich die Freyheit er-lesen '' sind sie nachher allemal bemühet ge-l vorsichtige und kluge Rahtschlüs-
öe ru bevestigen, und dieses kostbare. f%!t Cne ® ut auf ihre Nachkommen zu be-», ./ * dies? Unter diesen ihren Maximen ist die-F '^vehmste, viele souveraine Staaten zu
ihren