Band 
Zweyter Theil.
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ziehen, sondern auf solcher vornemlich >^.^1der Neutralität handeln können, damit |dann des Suceursee überhoben wäre«/ ,JW iKönigl. Hoheit, vermöge der habende«| fcujund jetzigen dringenden Nohtdurftihnen erfordert. Gleichwie aberlung fruchtlos und ohne Erfolg sey« Är ptMwann, indem man darvon handelte, ver^ ^ 1Savoyen sich bemächtigen wolte, alsdie beyden Lobl. Cantons Bern und tgJJUiüsich auf den Beystand der sämtlichen NA. jh^Schweitz verlassend, und aufden Bey«'rer alten und neuen gewöhnlichen Pol« ^ „iisich eingründend vor nöthig befunden,

Ew. Excel!, abzusenden und sie i«fa«S,f*bitten, sie wollen Savoyen in dem ^lassen, darinnen es sich dermalen bey' z»und den Krieg bis auf die nächste Tagsa.ÄAfBaden nicht weiter verfolgen. Diests & pren bringet dem Interesse Ihrerkeinen Nachtheil. Es kommt mit den » p ^ten, die Se. Majest. vor diese Repubm/ F ^gen ihren der Krön Franckrcich sieleiM'^

ten Diensten, jederzeit gehabt, ubere;« ^zielet auf nichts anders, als die vor Se- pebehörige Ehrerbietung zu erhalten,che Se. K. Höh. diese Republie um «'

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chen Beystand anrufet, re. i--.

Der Herzog de la Femllade WLajhöflich, mit Bedeutung, daß er dresen^i)!»wolle an den König gelangen lassen, o>dann man in Gedult stehen müßte. ^ JIm Decemb. kamen die EvdM'Aap

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