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Bunds-und Staats-Historie. Z97
A lhnen derselben Ruhestand angelegen seye.de^A wahr, daß die Wohlgewogenheit, mit»»».„^hr Majest. sie beehren wollen, diese Be-VS? Un 9 5U lallen, und allen ungleichentot h r su brechen scheine. Allein man weiß^ ’ baß ein Fürst der heut mit einemgut Freund ist , morgen dessen Feindltz, ü? ^nne, daß bey Veränderung der Zei-dl,'^ auch dessen Absichten zu andern psie,\{ daß ihre Nachfolger nicht eben alle-H^rjenigen Meynung sind, der ihre Vor-ftz aewesen. Derowegen hat man nicht^g^tsam befunden, von der Vorfahren ih-v/aximen abzustehen, als durch welche die^ und Freyheit dieser Nation erhaltenNokr st sie nun Savoyen als ihre Vonnauer, die sie sich in dem mit Franeisco I.rdigen Andenckens, geschlossenen ewigenJach»,”*, ausdrücklich bedungen, dieses auch intotffo 8m Traktaten wiederholet haben; soN M stch nicht verwundern, wann die Can-.rhalben in allem dem genau nachge-jkßftzM ihre Vorfahren ihnen hinterlassen undM »wWöti haben. Sie sagen zwar nicht,'ll>eh°,Mn von Sr. Aller-Christl. Majest. be-?^t uua Eroberung ungerecht seye, sie halten»"icht darfür, daß sie dieserhalben die^"he und Freyheit dienliche MittelReg « 6kn setzen sollen. Und um deßwillenIN stvL "ach Baden eine allgemeine Versam-Nch^geschrieben, damit sie nicht allein dieN,EMajest. Waffen in Savoyen bevor-* Veränderungen in behängen Betracht
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