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Bunds - und Staats - Historie. 401
lichten; damit sein König könne nach Be-HtJ' vie Schweiß aller Orten mit dem NetzebkyMeln, und also selbige seiner WillkührMWngen, hiudangesetzt aller Tractaten und«H hMkn, als welche Fralrckreich nicht längerPflege, als in so weit solche seinem Jn-angemessen blieben. Die Allianz mtt'»C? en >") älter als die mit Franckreich, iadieser Krön An. ifi<s. geschlossenentieften deutlich vorbehalten worden.sk»t,>?vl. Cantons hätten sich schon öfters of-?lärt, daß ihr mit Franckreich haben-und nur zum Schutz dieser Krön Lände-!>tz n°r, selbige An. i66z. in würcklichem Be-k , abziele; hiermit ihnen urwerweh-hu ' auch mit andern Puissanzen Allian-. und solchen Völcker zu erlauben,
Jtu ** Hirt** iMf.: ..... «ixi
W 5 an selbiqe nur nicht wider besagte derKeil chckanckreich gehörige Länder gebrauche.'Kh^"U"dieLobl. Orte Bern und FreyblirgF»„Haders suchen und thun, als was derNl^t Savoyen, und das wahre, auf dieM^umgänglichen der Eydqnossen Staats-sich gründende, Interesse höchst?>l «illvö erfordere; als sey dem Französi-ISwBJ^ft w unanständig, dergleichen% Ä Anzüge, gegen diese beyde Lobl.> M^6en zu lassen.
^ " die Tagstttzunq zu Solothurn den
MtqAar ihren Fortgang hatte, hielte derAe ^b Puysieux eine lange und wohl ans-Na ,«/ worinnen seines Königs Hoch-ll. Geneigtheit und Vertrauen gegen die^erl. Cc Eyd-