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Eydgnoßische
Eydgnossen,auch denselben erwieseneGuttE'und'Gnade anqerühmet, hingegen Sav^und die übrigen AUiirten verunglimpfet nden. Anbey offerirte er die Neutralita»,Chablaix und Faußigny , mit diesem Bedw"daß die Eydgnossen solten diese Savov'^Provinzen mit ihrem Volck besetzen a"s „Königs Unkosten, auch des Königs TroE„,einen freyen Paß dardurch in und aushingegen aber dem Herzog keinen gE ^übrigens Franckreich zur Erkanntlichkeü
wohlthat eine Werbung von etlich
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Mann verwilligen. Die Herren Ehrendsandten wurden anbey köstlich tractirt, ^denselbigen das Reise-Geld und Zchrung ve»let , welches aber die Lobl. Orte ZürlEBern nicht angenommen.
In der Haübtsache, erhielt er von dentonen nichts anders, als ein 36 referens ^und bestunden diese für ein und allem^ ^der Neutralität von ganz Savoyen festgar daß Bern und Freyburg innerhalb ^ jr elI ,gen eine catheqorische Antwort verlangDer Herr Ambassador begehrte, die.r"vh,
S solte bey einander bleiben, bis st''' mnider Courier wiederum vonrück käme; allein die Gesandten konnte»!nicht verwilligen, sondern machten siel)fertig. ^ w
Dieses verdroß den Hr. ArnbassaDoi ^^daß er der Eydgnoßischen VersaminuM^^28. Februar, ein stichliches Memorratreichte, dessen Anfang also lautete:
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