Band 
Zweyter Theil.
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Eydgnoßische

er seine Länder , wie er wohl könnte, nicht sKrieg überziehet. ,

Was die erste Art der Gnaden anbelaE,da die Lobl. Cantons sich keines Verbrca^zu erinnern wissen, so sehen sie auch nicht -

sie nöthig haben, um Gnade zu bitten.

Was die andere anbetreffe, so halten sie«^

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dafür , daß sie dem König wegen einiger ^oder überflüßigen Freyheit verpiM» ,,,

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indem sie die Ehre haben, mit Sr. 9JW..V

gewissen Traktaten zu stehen. Wann nBnenselben auf Seiten Ihrer Majest. ein (9L t jgen geschehen, so sey dergleichen ihres v*

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gewiß auch vollkommen erfolget: Und da JUso eine Vollziehung eines beyderseitigensprechens, da ein jeder dasjenige geleistet,^ kssich verbindlich gemacht, so könnte au ») v

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keine Gnade heissen. 0

So viel endlich die dritte anlanget, IJ Mben wir nicht, daß der König im SirM S^Funsere Länder und Staaten anzugreifen - ^es aber hinkünftig geschehen, welchesemehr vermuthen wollen, so

nimmermehr

ausdrücklichen Befehl, Ew. Ercell.,

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dassie^n^ftm^S^Mchest?übE^^wurden, daß sie wahrhaftig ehrliebendete wären, die eher den leisten BlutötU,,,daran setzen würden, als daß sie zulassendaß man ihre Freyheit benachtheilige. .„.-jjtöDer Marquis de Puysieux waEh^über dleserr unvermutheten Verweis etw« Bstürzet, und sahe wohl, daß die Karlenrecht lagen, deßwegen entschuldigte ergender gestalt:

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