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^unds - und Staats - Historie. 42 z
Se„?^ habe nicht sonder grosses Mißvergnü-^tnommen, daß, je mehr Gefälligkeit der? ^siy Herr ihnen in dem, was sie begeh-W ^weiset, um so viel mehr sie sich bemühen,l»,.. "buen ausserorbentlichen Verlangen ihniilft'' Dann es scheinet, daß die ganzeni>ie cv Aterckmale seiner Wohlgewogenheit,
^ ,r ? Majest. ihnen unlängst erwiesen, in-StiQpi* ihnen die Gnade gethan nnd dasjenigeRäuden, was sie wegen dem Ufer destet Ji 6 und des Coftnitzer Sees von ihn, begeh-^nz vor nichts achten, und obgleich dergehI alles dasjenige thut, um ihnen die ein-dv'vtte Furcht zu benehmen, die sie machen,de„. Ustn Waffen gänzlich umzingelt zu wer-sollen sie annoch eine auf ganz Sa-be,, U. erstreckende Neutralität von ihm ha->chMir thut leyd, daß ich sagen muß, wieSaftes 1 dieses Ansuchens halber nicht die ge-^ Hoffnung geben könne, rc.ßch'i b Eydgnoßische Ehren-Gesandte fanden ResoluteUkch dergleichen Expressionen sehr cho-^wortsiidy^'dessen derohalben dem Herrn Ambas- gnossm.bv„ 2^Uhch den Herrn Bürgermeister EscheriKunch hinwiederum sagen:
! sie nur von dreyeriey Gnaden oder, ^'Bezeugungen wüßten. Nemlich^d;I...Ae so man einem Verbrecher, der den> 2. Unnet, ertheilet.
^'bienige, die ein Souverain dem andern. ;/ Msse Geschencke und Gutthaten erzeiget.
5 ein grosser Monarch gegen einen"^rn Souverain verspüren läßt, indemCc 2 er