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Eydgnoßische
ihren solennen Einzirg gehalten,aber blieb von den Franzosen besetzt/
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Wurde von den Teutschen bloquirt /sich aber endlich auch ergeben. ^
So bald nun Meytand in Teutsche"den war , so hatten die Cathvl. Orte a"K ^re Ungelegeuheit darvou; müssen der
Eugeuius allen Handel und Wandel
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nen verboten, und also
die übereilten Tractaten
zu verslehe'n qaö/ Z-n und fHesobitiv 10
schwärlich wohl ausschlagen. ä
Mit eben dieser Turinischen Schlaass-^auch das denen EydgnosseU und sonderlich^Lobt. Canton Bern so hoch angelegeneLandes Sicherheit nöthige , dem K»"MFranckreiü) aber unbeliebige und verdrießNeutralitäts-Geschäft wegen Savoyen.
Gleichwie sonsten die Lobl.Schiveitz und Glarus mit dem Herrn A"St. Gallen, wegen den Toggenbirrger" ,,thun hatten; also bekam der Lobi.
le Händel mit dem Herrnvon Baseh wegen den Münsterthalern.als Bischoff Johann Conrad (des GeM^von Reynach/) An. 1705. indem NU M,/that die Huldigung einnahm, hat der Lch'Mte Bandelier den Einwohnern , vor/ jgung des Eyds, ihre Privilegia/ wieau^imit Bern habende Burg - oder Schutz/,W>ivorbehalten. Diesen obschon genE ^,1,Porbehalt wolte der Bischoff nicht (lVsondern eine unbedungene Huldigung Mtwar auch dem Bandelier so ungnädig' jh>>
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