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Bunds - und Staats - Historie. 4 1 r
Jj (bines Ehren-Amts entsetzet / und annochje>. ^ue zimliche Geld-Busse angelanget. Die-pachte die Sachen bey Bern klagend an.onx l, f fertigte die Stadt eine DeputationbeÄ BischöffnachPrnntrut, liessen svwolStadt Bern als der Landleute RechteU? Befügsame ihm vorlegen , beschwärtenM ^r suchenden Neuerungen wegen, baten^j^ lin alten Stand zu lassen und herzustellen,vlgenfalls nn'lßten sie diese Landleute widerMit.' ^niß und Gewalt, mit Gegen-Gewaltniat en un ‘ ) bandhaben , Hoffeten aber, daß"U es varzu nicht werde kvirnnen lassen.
Ii(h • Antwort war schlecht ttnb nnvergnüg-W' lndem Ihr Fürstl. Gn. vermeynten, diejh,""'sterthaler hatten auf niemand, als auftJ ^nFürsten, zu sehen, nnd wurden diese»e, oesto harter gehalten, und mit allerhand^ Auflagen (wider ihren habenden Frey-KBrief, ) beschwüret.
verirrsachte die Stadt Bern, daß siei soQ. Mann an die Münfterthalssjss" Gränzen legte, und sonsten noch 4000.w., l n varat hielte, im Fall je jene Succurs'Kthen hatten.
c», x^br Bischoff adressirte sich unter der Handsoni«? ^athol. Orte, die sich zu Lucern ver-E nt&v eten ' und von dar aus der Stadt Bernlass-., "' ste möchte die Kriegsrüftung unter-lass- ' und sie die Sache gütlich auskragenrtJ, '' Es konnte aber Bern darein nicht Willi-h'/^uoch seine klaren Rechte und habende Ver-ur compromiß setzen, sondern begehrte
Satis-