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i, *• Sollen alle Brieff unt> Siegel und he- d-rtra«,/""lchen der Münsterthalern Freyheitsbrieffdeßwcgc,H3°. dero Landrödel, der Vertrag-^Mvon A».l486. und hochlobl. Statt BernWahlen mit ihnen den Münsterthaleren Obz». Under dem Felsen auffgcrichtetes ewiges2 ^recht, wie auch der Baseiische Vertragtz^An. 1657. und ihr der Münsterthalereng^uff ruhende Freyheiten und alte wohl her-^^chte Gewohnheiten, Rechte und Vergleich^gegriffen in ihren Kräften besteh» und vcr-b/'^n. Gleichwohlen aber, wie einer seits ü-
Ä *- deutlichen Verstand derselben nicht er-; also auch anderer seits, wider alteseR mmcn i Übung und Gewohnheit, nicht'lieschranckt werden.
f C j£ Soll alles, was etwan ein oder anderqz , unbelieviges vorgegangen seyn möchte,joMuchen auffgchebt seyn, und die von Hoch-J.'- Stand Bern jüngst vorgenoinene Burg-bek, Erneuerung in allen ihren Umbständenq»"bhend gelassen werden; also daß auch derl,,Melier Bussard bey derBandelier-Stelleveren künfftigen Vertragniäßigen Verrich-' in aller Sicherheit ungehindert qe-werden. Gleichwohlen aber, bey IhrmÄ ® n - 8“ Wiedererlangung dero Huld«in?« ö ^ en 1 niit einer demüthigen BittschrifftÄeÄ^en/ und durch schrifftlich erfolgendede>, lcheidung , deren erfreulich getröstet wer-be^sslle, beydes auff Weise, wie schrifftlich»uchen und zu End beygesetzet worden.
Und wie, nach Ihr Fürstl. Gn. bereits
schrifft-