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Exdgnoßische
Französische Herr Ambaffador sich gleiclMeingestellet, und zum Frieden und Einigke'^.^
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genburg.
feutlich vermahnt. Es wurde auch einetion oder Arbitrage vorgeschlagen, undt« \ vgender Johannis - Tagsatzung zum 6^7%bracht. Das Land Toqgenburg erbat >
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sich die drey Lobl. Orte Zürich, Bern und ^
sel, und Ihr Fürstl. Gn. von St. Galle" 5wählte die drey Lobl. Orrc Lucern, Mü"Solothurn. ^
Obwol nun gemeldte Herren Meol"'^die zwo streitenten Parteyen vielfältig P ^& contra angehört, konnte man doch 1 ^werden; sondern die Herren Mediatoren ^ten sich mercklich inihrenMeynungen u«d'D ^schlügen, und wurde bald aus Übel ärger, 's,,man St. Gallischer Seits, mit seiner Pr"ssion und Vorhaben, kurzum durchdr«'^wolte, und hat man wollen anmercken, dar^Päbstl. Nuneiuszu Lueern und andereÄ^^,„
Abt be-setzt dieSchlosserim Land/
das Feuer heimlich unterhalten haben. ^jder Fürst von St. Gallen ließ kurzdas bey Wattwyl jenseit der Thür a»>gelegene SchloßZ)berg mitMund-und Ar>4„,Vorraht versehen, und einige MannsclMv,,^ein schleichen. Worüber dann die Toggr«^,,!,gischen Landleute grosse Augen machte «1 , )tl träthig wurden, zu ihrer Sicherheit, geva^,Schloß zu bloquiren und einzuschlieffe«Agleich auch den Lobl. Orten hievonzu ertheilen, wie dann erfolget. M pDie Lobl. zu Baden versammleten Or^ ^fahlen zwar beydenTheilen still zu fitzen,^
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