0
P
Dif
\0i
| (l f
mf
tif
:0
,H
fi*
iit'
[ili
iirf
I)|t
iV
)fi*
A
J
W
D(i
t)i
{$*^ 0n Tag zu Tag krauser und von weitermu,.Akhen; Massen die Cathol. GeistlichkeitW^'be den Evangelischen mit zimlicher Thät-et, und wider den Landfrieden undwage zusetzte. Wie Dann aerade auf den H.
1709. die Evangelischen Gureindsge-llisn" ^ Hanaw, als sie der Kruderlehr halber\\m lllen gekonunen, von b:n CatholischenMionzuAnführtrng ihres Priestern, gewaltsitm-^^^'übn ^^kallen, und nach cruigen- WiderstandMteben worden.
uun hieraus klärlich erslicne, wasdm. ^ Cathol. Seiten und bey dem FürstenJi Gallen die Glocke geschlagen hatte,oie Geistlichkeit im Lande nach allemb, ß 3 en sich bemühete, die Cathol. Land-Ivii^on den Evangelischen abzutrennen, alszu Zürich, zwischen den Lob!. OrtenschFw und Bern und den Toggcnburgi-" Lands - Dkputirtcn von beyden Rcligio-
< 5 linds-l'.nd Staats - Historie. 441
k
bi e S'ne Zusannuenkunft gehalten, und ihnenc>i,?^fahr vorgebildet, so ihnen ihre Trennungfanur n Hals ziehen würde; welche sie aischtho, A wohl begriffen, und haben die Ca-Nig^evutirte sich erklärt, keine Trennung zuzu ihres Landes Freyheiten zu stehen,Evanqel. in ihrer Religions-ÜbungUubet zu lassen.
Lz^'vej,en waren die übrigen Eydgnosiischenber,m!!".^wüdet, diese Trübniß zur Ruhe,sie,, milies leidenlichen Vergleichs zn brin-tz„Sward deßwegen im Majo eine Tagsa-3 nach Baden angesehen, bey welcher derE i 5 Frau-