Band 
Zweyter Theil.
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451
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Sunds - und Staats - Historie. 45r

i Hingegen ward Maßner von Kayf. Majest.

1, ^cbi-.tz genommen , hielte sich zu Feldkirchgekümmert auf, und arbeitete an seiner Apo-s.j?7- Den Graubündtnern wurde Kayserl.

«Z Frucht - Paß gesperrt, und sie hin-fJ en sperrten den Kayserl. Trouppen die Pas-^ nach Jtalieri. Aas diesem ist zu sehen ,v, a«- it Parteylichkeit und Eigennutz eine Re-Q ißJ lc verwirren, und manche Familien ins«llerste Verderben stürzen könne, und hinge-jjJJ wie höchlich diejenigen zu loben und zu con-is, ^wu seyen, welche als wahre Patrioten,Vaterlandes Ehre und Wohlfahrt den(,Äm Alimuthunqen fremder Minister^Mniythig fürsetzen, und nichts für nützlichw/*!' als was zugleich auch dem VattcrlandWahrhaftig nützlich ist. Welches Principiums,„?lten Eydgnossen mit so grosser Reputation'0 Vortheil jederzeit steifbeobachtet haben.

Stadt Freyburq inußte fast zu gleichertzk^lnme Verdrießlichkeit erfahren. Dann« ^^ ver Obriste vou Dießbach, ihr Bürger, eiNWer-KkUment zu Diensten der Herren General-b«^ *»schoten zu werben beschäftiget war, be-^K *haarte sich der Französische Herr Ambassa-Verdruß.i 7 ' w einem an den Canton unterm 29. Oet.sich abgelassenen Schreiben, darüber höch-in c ' als eine mit dem Französischen Blindte ?vatible Sache. Freyburg aber vermeyn-scg, [ e wären Herren in ihrem Lande, und die-bvi?Ulassen stünde ihnen frey. Als aber ihnentes ss?^en Franckreich die Zufuhr des Sal-anv anderer Waaren abgeschnitten wur-Ffs de,