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Lunds-und Staats - Historie. 475
!ö^sey 1 und bey dieser Beschaffenheit ge-sund handelt man mit einer völligen Si-liert, zu grosser Verwunderung aller derje-welche die Sachen ohne Paßion und^vlichkeit ansehen.
h -Eird euere Bündniß, G. M. H. H. befte-u,, & aufrecht bleiben können, wann dieserg„; c W immerhin fortwähret, unb werdet ihrWp f en ' ^lbige durch Fremde beylegen zu' Wann schon wider alle Wahrschein-s„, ^lt eine aus den Parteyen die Einschlics-^e> -, Artickels in den allgerneinen Frie-tzi . Aalten thäte, würde die Partey - zu derolafil. eu die Sache ausfallen möchte, Anlaß, Z?Wz»s-»n?
lt,V> <f)ctolso,@. M. H. t>. feint 3)Jitt([, bis,lites euer Übel zu heilen , selbiges nur ver-I würden. Werfet euere Augen aufslllssOhncn , deren Fähig-und Aufrichtigkeiti kigp» ma sTen bekannt sind, daß sie über ihrejijfoJ Sache urtheilen könnten. Ihr würdeti iij^oaureu seyn, wann in allen euern Landen"ne geringe Anzahl ehrlicher Leute zufolespi 1m> cs stehet an euch dergleichen aus-lq„^u- Wann ihr einmal dahin werdet gc-befehlet, daß man sie unterrichte,% , l en auf, das liebe Recht allein anzuhö^es ä.uud gebet es ihnen auf ihr Gewissen, undAitzf'V hernach ihre Decision oder Entscheidselben rfV- ivie er will, entschliesset euch, den-Es ,"g halten zu machen, rc.lvese,, /^ag nun diese Proposition gemeynt ge-lkyu, wie sie will, so wollen die Lobl. Ca-F f 4 thvl.